18. November 2018 MeditationHealing

Meditation für werdende Mütter und Väter

Baue von Anfang an durch eine tiefe Meditation eine Beziehung zu deinem werdenden Kind auf, denn es wird durch den frühesten Zeitpunkt an von seiner Mutter und auch deren Umgebung geprägt. Natürlich kann man nicht alle negativen Erfahrungen oder Gefühle in der Schwangerschaft vermeiden, aber man kann ganz bewusst durch Zeiten der Meditation dem Ungeborenen positive Gefühle und Geborgenheit geben.

 

Schenke deinem Kind tiefe Liebe, gib ihm Vertrauen, Fröhlichkeit. Fühle es bereits intensiv. Die wichtigste Nahrung für das Ungeborene ist positive Energie. Gerade für werdende Väter ist es oft schwierig vor der Geburt eine Beziehung zu diesem Wesen, das im Bauch seiner Partnerin aufwächst, aufzubauen. Diese Meditation schafft eine tiefe, innige Verbindung.

 

Durch das Meditieren in der Gruppe verstärkt sich die Wirkung um ein Vielfaches, spüre es!


Und als Tipp noch eine kleine Übung für jeden Tag:

 

Superfood für das Ungeborene Kind

 

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr überglücklich seid? Dann schlägt das Herz Kapriolen und die Brust ist fast zu eng für diese großen Gefühle. Holt euch dieses Gefühl bewusst her, auch wenn es am Anfang gespielt ist und füllt euren Körper damit aus, hüllt euer Ungeborenes mit dieser tiefen Freude und Liebe ein. Macht dazu eine typische Geste, die ihr sonst nicht macht. Ich persönlich halte meinen Daumen ganz fest dabei, aber ihr könnt euch auch an einer besonderen Stelle am Arm drücken, oder einen schönen, glatten Stein in der Hand streicheln.

 

Macht dies bewusst mindestens 21 Tage, gerne auch mehrmals am Tag, dann wird diese Emotion verbunden mit der Gestik automatisch euer Herz und das Herz eures Babys in Freude und Liebe purzeln lassen.

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